Unser Repertoire

 

All Or Nothing

small faces.jpg

Der zweite "richtige" Hit der SMALL FACES aus dem Jahre 1966. Steve Marriott durfte zeigen, was er stimmlich so drauf hatte, kurz nachdem "Sha-La-La-La-Lee" -nicht von den Bandmusikern komponiert- einen ersten Meilenstein der noch jungen BEAT und MOD Szene gesetzt hatte.
 

UNISONO spielt ALL OR NOTHING live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

All Right Now

free.jpg

Damit ging´s in die 70er Jahre und FREE wurde zu einer festen Größe in der R&B Szene. Dass Paul Rodgers heute schon mal mit Queen tourt, erscheint ungewöhnlich, da er als R&B Sänger erster Kajüte dem seligen Freddie M. nicht wirklich gefährlich werden kann. Trotzdem oder gerade deshalb: Von Queen gespielt, klingt dieser Titel mit Paul als Sänger einfach sensationell.

 

UNISONO spielt ALL RIGHT NOW live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

All You Need Is Love

DER Love and Peace Hit von 1967. Die BEATLES  tauchen in die Hippiewelt ein, Harrison experimentiert mit Sitars und anderen indischem Instrumentarium. LENNON experimentiert in den Strophen mit ungeraden Taktmaßen, also aufgepasst beim Mitsingen!

 

 

Always Look On The Bright Side Of Life

ERIC IDLE schuf 1979 diesen unvergessenen Klassiker für den MONTY PYTHON Film "Das Leben des Brian". Wir entstammen dem Nichts und wir werden zu Nichts. Was also haben wir zu verlieren? Nichts!

 

 

Any Time At All

Wie es bei den BEATLES so Brauch war, zeichneten offiziell LENNON und MCCARTNEY als Autoren-Team, LENNON jedoch schuf „Any Time At All“ 1964 im Alleingang. Erschienen auf dem Longplayer „A Hard Day´s Night“.

 

 

Around And Around

CHUCK BERRY hat´s erfunden, die ROLLING STONES haben´s gecovert und wir spielen´s wie man´s halt Anfang des 3. Jahrtausends spielt. Knackig eben und selbstredend "Duck-walking"!

 

 

Back In The USSR

Gerne legten die BEATLES immer mal wieder was auf, was ihr Faible für den raueren Rock & Roll offenbarte. MCCARTNEY schwärmt hier die russischen Mädels an, wie ernst es jedoch mit den Schwärmereien für das sowjetisch geprägte Russland der damaligen Prägung war, bleibt  sein zartes Geheimnis.

Bad BOY

Zuhälter, Drogendealer und Songwriter, das alles war LARRY WILLIAMS zeitweise in Personalunion. Wir wissen nicht, was er in den beiden ersten Funktionen der Welt hinterlassen hat, als Liedermacher hat er jedoch so einiges geschaffen, u.a. diesen Song aus den späten 50ern, der 1965 von den frühen  BEATLES gemopst wurde und irgendwo zwischen anderen Liedern abgelegt wurde. Dennoch: Ein kraftvoller Song, der es verdient, dass man sich an ihn erinnert.

 

 

Bad Moon Rising

DER 3-Akkord Hit der zu diesem Zeitpunkt schon sehr bekannten amerikanischen Band CCR. So eine Art Endhymne der 60er Jahre.

 

UNISONO spielt BAD MOON RISING live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Blowin´ In The Wind

Lagerfeuerromantik und trostlose Pfadfindernächte sind mit diesem BOB DYLAN Song  von 1962 engmaschig verknüpft. Wie schön, dass es 1969 den HOLLIES gelang, daraus einen boogieartigen, losgehenden Song zu zaubern. (Das Orchester lassen wir natürlich zu Hause...)

 

 

Born to be wild

Die Biker Hymne aus den frühen 70ern wurde performed von einem gewissen Herrn Joachim Krauledat, der als JOHN KAY STEPPENWOLF formierte, in dessen Folge dieser Megahit entstand. Leider jedoch war Herr K. als Songwriter gerade verhindert, so dass sein Mitstreiter MARS BONFIRE der Glückliche war, dem die Tantiemen zuflossen.

 

 

Burning Love

ELVIS in seiner letzten Phase, 1972 mit Rückbesinnung zu seinen R & R Wurzeln in Szene gesetzt und immer mal wieder gerne in´s Programm genommen. Man höre sich zum Vergleich einmal das Cover von MOTHER`S FINEST an.

 

 

Caroline

Drei Akkorde für ein Hallelujah, dieses Prinzip haben nicht -wie böse Zungen gerne behaupten- die Toten Hosen erfunden. STATUS QUO deuteten 1973 in Reinkultur an, wo ihre musikalischen Vorbilder herkommen. Und das tun sie auch heute noch...

 

 

Come Together

Wieder so ein LENNON Titel, wo er einen "Junger-Mann-denkt-nach" Text in eine geniale Songstruktur packt und damit 1969 einen der größten BEATLES Hits überhaupt vorlegt.

 

 

Crossroads

Der mit Abstand älteste Titel unseres Repertoires. Von dem Bluesbarden ROBERT JOHNSON 1936 geschrieben, handelt er von Johnsons persönlicher Geschichte, an einer Kreuzung (auch: "Scheideweg") damals in Mississippi dem Teufel seine Seele verkauft zu haben, um den Blues besser spielen zu können. Diese Geschichte vermarktetet er für damalige Verhältnisse recht geschickt und so brachte sie ihm einen gewissen Ruf ein. 1968 wurde dieser Blues  von der Gruppe CREAM  wieder aufgegriffen und klingt in dieser Version heute immer noch frisch und groovig.
 

UNISONO spielt CROSSROADS live im GROOVE:  Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Day Tripper

Definitiv keine ansteckende und meldepflichtige Ein-Tages-Krankheit war der Ideengeber für den Day Tripper. Ein Gitarren-Riff mit hohem Wiedererkennungswert machte das Lied 1965 zum Hit der BEATLES.
 

UNISONO spielt DAY TRIPPER live im GROOVE:  Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Don´t Look Now

Eigentlich wurden die 1:50" Songs von CCR immer mal wieder richtige Hits, dieser hier von 1969 schaffte es nicht, zeigt aber, dass die Band auch Wurzeln im Country hat.

 

UNISONO spielt DON`T LOOK NOW live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Everlasting Love

LOVE AFFAIR war eigentlich eine Gruppe von reinen Studiomusikern um den Sänger STEVE ELLIS. Er sang 1967 diesen Megaseller, machte in Folge aber den Megafehler, dass die nächsten Lieder wie schlechte Kopien des wunderbaren Originals klangen.

 

 

Framed

Jetzt weiß man auch wo der Modern-Blueser Gary Moore manche seiner Inspirationen herzaubert. "Framed" aus dem Jahre 1954 stammt von dem damals angesagtesten R & R Autorenteam schlechthin: Mike Leiber und Jerry Stoller. Ursprünglich von THe Coasters performed, mutet es heute wie ein zu langsam geratener Vorgriff auf "Walking By Myself" von dem o.a. Supergitarrero an.

 

UNISONO spielt FRAMED live im GROOVE:
Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Get Back

Von Musikern wegen vermeintlich all zu harmloser Songstruktur häufig gemieden,  entuppt sich "Get Back" von 1969 bei näherer Betrachtung als ein Titel, der es in sich hat. Ein durchgängiger Groove bietet Raum für kleine, feine Licks und Einwürfe der Gitarren und für einen Klassiker unter den E-Piano-Soli, eingespielt vom damaligen Superplayer  Billy Preston.

 

 

Get It On

"Get it on, bang a gong, get it on..." ein Refrain, der die Merkfähigkeit eher weniger strapaziert in Kombination mit synkopisierten Blues-Riffs in den Strophen ließen diesen MARC BOLAN / T.REX Titel aus dem Jahre 1971 hell und leuchtend am Hit-Firmament erscheinen. Insider behaupten, BOLAN sei der Wegbereiter des Punk gewesen. Bei diesem Titel merkt man davon jedoch -Gott sei´s gedankt- noch nicht so viel davon.


 

 

Giddy Up A Ding Dong

Wer um Himmels willen waren FREDDY AND THE BELLBOYS? Nun, ganz einfach: Die Erfinder eines der genialsten und groovigsten R & R Songs überhaupt. Zu einer Zeit, in der man gerne verdeckt Anzügliches sang (Wir sind in den USA im Jahre 1957), stellen wir fest, dass die Story von einem Kerl und seinem Pferd namens "Ding-Dong" nicht unbedingt das aussagt, was sie zu behaupten scheint.


 

 

Gimmie Some Lovin´

Der damals 17-jährige Steve Winwood stieg bei der Spencer Davis Group ein und schuf neben einigen Chart-Hits auch diesen mit dem unverkennbaren Sound der Hammond B3 Orgel.

 

 

Great Balls Of Fire

Er nannte sich gerne "Der Killer", zündete ab und zu ein Pianoforte an, spielte auf selbigem gern auch mal mit den Füßen und dem Allerwertesten, doch mehr als diesen Titel aus dem Jahr 1955 sowie einer unverhohlenen Leidenschaft für sehr, sehr jungeDamen, kennt man eigentlich nicht von ihm. Obwohl er musikalisch noch aktiv sein soll. Oder ist es doch nur ein JERRY-LEE-LEWIS Clo(w)n?

 

 

Hallelujah - I Love Her

Ebenso  im Jahre 1955 geschaffen, jedoch von einem Musiker, der in einer weitaus höheren musikalischen Liga zu Hause war, stammt dieser Song: RAY CHARLES. Wie viele der früheren seiner Songs in Vergessenheit geraten, haben wir mal bei der BLUES BAND aus England reingehört, und dort klingt er richtig frisch und modern. So wie bei uns eben...

 

 

Have You Ever Seen The Rain

Mit dem Regen ist das so eine Sache. Der Bauer liebt ihn besonders im Frühjahr, der Urlaubsgast in Rimini eher weniger. JOHN FOGGERTY hat ihm natürlich die lyrischen Seiten abgewonnen und in Kombination mit einer tollen Melodie ein kurzes, aber schönes Lied geschreinert.

UNISONO spielt HAVE YOU EVER SEEN THE RAIN live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Hey Joe

Auch hier muss die Frage erlaubt sein: " Billy wer...?" Ist das denn nicht der Titel vom großen Gitarrengott JIMMI HENDRIX? Doch, ist er. Aber auch der unerreichte, gute JIMI klaute schon mal hier und dort. DYLAN´s "All Along The Watchtower" z. B. Und eben auch diesen Titel von einem bis heute eher unbekannten Musiker namens BILLY ROBERTS, der Ihn 1962 nun einmal eben geschrieben hat und durch dessen Veröffentlichung HENDRIX sogar unerwartet in Charts-Regionen wandelte.

 

 

Hey Jude

McCartney soll der Legende nach wie vom Blitz getroffen reagiert haben, als jemand ihm kundtat, was der Titel unübersetzt auf Deutsch heißt. Er entschloss sich dennoch gegen viele andere Meinungen, das Lied nicht umzutexten. Und in der Tat. 1968 wurde es einer der meistverkauften Titel der BEATLES überhaupt.

 

 

Highway To Hell

Kann eigentlich kein Normalsterblicher singen wie im Original. Der trickreiche Musikant wandelt halt ein wenig. Damit es sich auch lohnt und der geneigte Zuhörer auch etwas von unserer Kreativität mitbekommt, haben wir daraus eine Up-Tempo-Acoustic-Boogie-Version gezimmert. Wie das klingt? Mal vorbeikommen und anhören!

 

 

 

Honky Tonk Women

Als der Titel 1969 erschien, arbeiteten die STONES gerade mit MICK TAYLOR als Nachfolgegitarristen für den verstorbenen BRIAN JONES. Als klassischer Rhythm´N´Blueser kreierte er hier stilprägende Gitarrenriffs, die damals wegweisend waren.

 

 

Hotel California

Wir adaptieren die Akustikversion der EAGLES “Hell freezes over” Tour aus dem Jahre 1994. Nach wie vor ein Jahrhundertsong.

HUSH

Ein recht umtriebiger Bursche war dieser JOE SOUTH (links): Schrieb mehrere Hits wie "Games People Play", "Rosegarden" (ja genau der: I beg your pardon...), spielte als Sideman für ELVIS, SIMON & GARFUNKEL und BOB DYLAN. Mit "Hush" bediente er 1967 den damals angesagten Sänger BILLY JOE ROYAL (rechts) und verhalf ihm dadurch zu einem Megahit. 2 Jahre später griffen DEEP PURPLE (Mark I) den Song auf und da klang er schon (für damalige Verhältnisse) much more heavy ...

 

 

I Saw Her Standing There

Nach “I want to hold your hand” der erste eigen komponierte BEATLES Titel, der sich lediglich in den USA auf Platz 14 der dortigen Charts platzieren konnte. Damals etwas   enttäuschend für die Fab Four, den der nächste internationale No.1 Hit folgte erst ein Jahr später und hieß “Can´t buy me love”. „..standing..“ ist aber nach wie vor ein rockiger Kracher, der immer wieder gerne gehört wird.

 

 

I Won´t Back Down

 

TOM PETTY  & THE HEARTBREAKERS. Aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts ist dies einer der großen Hits des Songwriters T.P.

I Want You To Want Me

Die Amerikaner nennen so etwas “One Hit Wonder”, und CHEAP TRICK um den Gitarren-Maniac RICK NIELSEN sind typische Vertreter für dieses Phänomen. Ihnen gelang es 1978, mit einer Live-Aufnahme des ein Jahr zuvor in einer schlafmützig eingespielten Version von “I want you…” einen Top Ten Hit zu platzieren. Übrigens die Gruppe existiert in unverändereter Originalbesetzung noch heute!

 

 

I´m A Believer

Unsere beliebte Frage bei Live Gigs ans Publikum: „Die erste gecastete Boygroup der Welt?“ Na klar, die MONKEES! Für eine Comedyserie des amerikanischen TVs zusammengewürfelt, landeten sie so einige Hits, wollten aber in Folge auch zeigen, dass sie mehr als musikalische Statisten sind, und gingen baden. Übrigens, „I´m a believer” (196.) stammt aus der Feder von NEILL DIAMOND

 

 

It´s All Over Now Baby Blue

BOB DYLAN schrieb ungezählte Titel, die andere zu Chart Erfolgen machten. So auch „…Baby Blue“, der THEM feat. VAN MORRISON über Nacht zu Stars werden ließ. Unsere Version ist angelehnt an die des Sängers

 

UNISONO spielt IT`S ALL OVER NOW BABY BLUE live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Itchycoo Park

Liebe Kinder, dieser Titel ist definitiv nicht für eure Ohren bestimmt. Obwohl er musikalisch frischwärts in fröhlichem Gewande daher kommt, fordert er mehr oder minder deutlich die Kids dazu auf, die Schulen zu schwänzen und indes heimlich im Park Bewusstsein-erweiterndes Zeugs zu konsumieren. So was wollen wir natürlich nicht unterstützen und singen daher an den entsprechenden Stellen immer schwarze Balken drüber. Trotzdem sind wir ein wenig stolz darauf, dass wir zu den ganz wenigen zählen, die diesen Song der SMALL FACES von 1967 im Repertoire haben.

 

 

Jumpin´ Jack Flash

Single Hit der ROLLING STONES von 1968 mit den typischen KEITH RICHARDS Gitarrenriffs.

 

UNISONO spielt JUMPING JACK FLASH live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Keep On Running

Eine aufregende, schweißtreibende Bassfigur verleiht diesem Rhythm´N´Blues geprägten Titel den rauen Charakter. SPENCER DAVIS nahm es 196. Mit seiner GROUP auf und der noch blutjunge STEVE WINWOOD sang es.

 

 

Knocking On Heaven`s Door

“Pat Garrett jagt Billy The Kid” heißt der Film von SAM PECKINPAH aus dem Jahre 1973, zu dem BOB DYLAN, selbstredend zeitgleich, die Musik ablieferte. Mitspielen durfte er auch noch, also doppelte Gage plus Tantiemen für Herrn Zimmerman. Apropos Tantiemen: Aus dem im Original DYLAN-typisch knorzig klingenden Song machten dutzende Musikschaffende in Folge Riesenhits und mehrten somit das Guthabenkonto des rastlosen Dichters um ein Vielfaches. Also, Feuerzeuge bereithalten!

 

 

Lady Madonna

Hat MCCARTNEY –wie Wikipedia vermutet- kräftige Anleihen beim HUMPHREY LYTTLETON Titel “Bad Penny Blues” genommen? Wir wissen es nicht, denn keiner von uns hat besagten Blues je gehört. Trotzdem ein aus jener Dekade (Wir schreiben das Jahr 1968) eher BEATLES-untypisch wirkendes Lied, das gerade deshalb auf ganzer Linie überzeugt.

 

UNISONO spielt LADY MADONNA live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Lazy Sunday

Wegen dieses Songs als “Rabaukencombo” verschrien stand STEVE MARRIOTT später absolut distanziert zu “Lazy Sunday. Verständlich zwar, wollte er die SMALL FACES eh schon immer weg vom Mainstream in Richtung einer R&B Band treiben, aber die auf der 1968´er Aufnahme eingefangene Ausgelassenheit und Rotzigkeit wirkt auch heute noch erfrischend und deshalb –es taucht zudem kaum in den Setlists von Coverbands auf- bringen wir´s.

 

 

Let It Be

Gibt´s eigentlich nicht mehr viel zu sagen. BEATLES spielen, MCARTNEY singt und alle Szenekenner haben es als Abgesang auf den kurze Zeit später erfolgten Split der Band interpretiert. Yoko sei Dank. Aber: „Lass es sein“ sollte man die titelgebende Zeile mitnichten übersetzen, eher „Lass es geschehen“. Zudem hat MCARTNEY später berichtet, dass „Mother Mary“ eben nicht die Muttergottes habe sein sollen, sonder vielmehr seine leibliche, zu dem Zeitpunkt bereits verstorbene, Mutter MARY, die ihm in den unruhigen Zeiten der Band Trost gespendet habe.

 

 

Let´s Spend The Night Together

Let´s spend some time together”. Für das prüde Amerika war der Originaltitel von 1967 zu heiß, zu eindeutig und zu anzüglich. Also umtexten hieß die Losung, damit´s für eine tolerable Chartplatzierung noch reichen möge. Cleveres Management und smarte Promotion sorgten dafür, dass man für die USA die Rückseite der Single „Ruby Tuesday” als A-Seite verkaufte. Und so wurde die Single eben auch dort No. 1. So lief das damals, als das Vinyl noch die Erdölvorräte der Welt vernichtete…

 

 

Let´s Work Together

Nach den fistelstimmigen ALLEN „BLIND OWL“WILSON Falsetts wie „On The Road Again“ und “Going Up The Country” performte Donnerstimme ROBERT „THE BEAR“ HITE mal wieder für CANNED HEAT gesangsmäßig und das Ding ging richtig gut ab.

 

UNISONO spielt LET`S WORK TOGETHER live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Lola

Vor nicht all zu langer Zeit warb die große Brausefirma noch mit einem Cover des Liedes, zum Erscheinungszeitpunkt jedoch bereitete man RAY DAVIES von den KINKS, dem Autor so einigen Stress. Deshalb heißt es bis heute im Song „Cherry“ und nicht „Coca“ Cola. Mit Glück gelang es zudem in den notorisch prüden USA das Lied zu veröffentlichen, da das vorgetragene „Dragqueen“ Phänomen für die Sittenwächter zu heiß war.

 

 

Long As I Can See The Light

Sicherlich nicht der größte CCR Erfolg, jedoch ein intensiver, dichter Song mit Balladencharakter, der zudem JOHN C. FOGGERTY´S stimmliche Qualitäten erneut unter Beweis stellte.

 

 

Lucille

Vom exaltierten Piano Rock´N´Roller zum Prediger des Evangeliums. Eine scharfe Wende für Mr. RICHARD PENNIMAN alias LITTLE RICHARD. Vorher jedoch hinterließ er uns etliche R&R Klassiker unter anderem diesen aus dem Jahre 1957. Hand aufs Herz, sah er nicht wirklich scharf aus, der Richard, der kleine?

 

 

Lucky Man

Die 70er Jahre beginnen, und schon hat die Welt nach CREAM ihre zweite richtig große Soupergroup, nämlich EL&P um den Tastenvirtuosen KEITH EMERSON. Von den NICE gelangweilt, wo er einige Jahre die Tasten bediente, scharte er die nicht weniger virtuosen CARL PALMER von ATOMIC ROOSTER und GREG LAKE von KING CRIMSON um sich. Dieses Trio bgründete den sog. Art-Rock und sozusagen als „Abfallprodukt“ des selbigen diesen unvergessenen Schlager.

 

 

 Money (That´s What I Want)

Kein Geringerer als der Gründer des berühmten MOTOWN-Labels, BARRY GORDY JR. zeichnet als Komponist für  "Money". Janie Bradford ist die Texterin. Entstanden ist das Ganze bereits 1959. Die BEATLES nahmen es für  die 1963 erschienenen LP "With The Beatles" auf.

 

 

Mony Mony

1968, ein Jahr vor dem Welthit "Crimson & Clover" nahmen THE SHONDELLS mit ihrem Leadsänger TOMMY JAMES "Mony Mony" auf, Auch BILLY IDOL hat´s neben vielen anderen mal gecovert, aber das Original ist immer noch eine herrlich erfrischende Kravallnummer, die so richtig für Stimmung sorgt.

Need Your Love So Bad

Der Erfinder des PEGGY LEE Hits "Fever" schrieb im Jahre 1957 diesen Song mit eher mäßigem Erfolg: LITTLE WILLY JOHN, ein Rhythm & Blues Sänger, der bereits 1968 31-jährig an einer Lungenentzündung starb. Erst FLEETWOOD MAC verschaffte diesem Song Charts-Honors und pushten ihn 1968 auf Platz 31 der britischen Top Ten. Der kurz zuvor erschienene Song "Black Magic Woman" schaffte eine nicht ganz so gute Platzierung, Jahre später jedoch sorgte CARLOS SANTANA für den Tantiemenfluss.
 

UNISONO spielt NEED YOUR LOVE SO BAD live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Pinball WizZard

Der wohl bekannteste Song aus PETE TOWNSHEND´S Rockoper "Tommy", 1969 als Single der WHO veröffenlicht, zählt auch gleichsam zu den stärksten der Band.

Proud Mary

Noch ein Megaseller der amerikanischen Formation CCR. Viele, viele Cover, unter anderem eine richtig gute Southern-Variante lieferten IKE UND TINA TURNER ab.

 

UNISONO spielt PROUD MARY live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Revolution

Vom 1968er "White Album" entnommen, kam dieser Song auch auf eine Single und zeigte wiederum LENNON´S Faible für krachende R&B Musik. Nicht zu verwechseln mit der auf gleichem Album erschienener Klangcollage REVOLUTION 9.
 

UNISONO spielt REVOLUTION live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

Ride A White Swan

Frisch von Tyrannosaurus Rex in T. Rex umbenannt, war dies der eigentliche Durchbruch der Gruppe um MARC BOLAN und MICKEY FINN. Spartanisch, eher reduziert wirkte der Song damals und fand schnell Gehör beim Publikum.

 

 

Ring Of Fire

Ob mit oder ohne die ANIMALS, ERIC BURDON ist schon ein klasse Sänger. Dass er ausserdem noch kreativ war, zeigt diese Veröffentlichung aus dem Jahre 196. Der JOHNNY CASH Klassiker erscheint hier als eine schwüle, fast animalische Ballade, die in ihrer Art einmalig ist.

Rocking All Over The World

Nein, es ist in der Tat nicht von STATUS QUO, wie wohl durch eben diese mächtig populär geworden. Ja, es stammt von JOHN C. FOGGERTY, dem umtriebigen Kopf der Formation CCR, allerdings aus der Zeit nach CCR. Eine Art musikalisch und textlich verdichtete Hymne auf den Rock & Roll.

 

 

Satisfaction

KEITH RICHARDS Gitarrenriff wurde in der Nacht zum 7. Mai 1965 nach dem fünften Konzert ihrer dritten US-Tournee, in Clearwater, Florida geboren, und paarte sich noch in selbiger Nacht mit JAGGER´S Texter Qualitäten. "Er versuchte dabei, einen Text zu schreiben, der die ausufernde Kommerzialisierung verarbeitete, die sie als Briten in den USA zu erleben meinten, eine „Litanei der ‚Abscheu vor Amerika, und seinem Reklame-Syndrom, der permanenten Überflutung‘“. So steht´s bei WIKIPEDIA zu lesen. Wow!

Sha La La La Lee

Also ehrlich, ich hab´ früher immer "Picture upon a Friday night..." verstanden, als ich das Lied mit Begeisterung hörte. Folgerichtig blieb mir der Sinn bis zu dem Zeitunkt verborgen, als wir uns entschlossen, den Hit der SMALL FACES aus dem Jahre 1966 zu covern. Aha: "Picked her up on a Friday night..." Das macht natürlich Sinn und rückt mein Weltbild wieder gerade. Danke RONNIE und STEVE!
 

UNISONO spielt Sha La La La Lee live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Smoke On The Water

Mein Gott, dieses Riff! Es bewegte Myriaden von Gitarren-Eleven dazu, es von fürchterlich bis fürchterlich korrekt nachzuspielen. BLACKMORE wird´s sicherlich zu den Ohren rauskommen sein  (vielleicht daher sein in Folge gespanntes Verhältnis zur Restcombo?), aber so etwas entwickelt eben eine unabänderliche Eigendynamik und deswegen -weil´s immer wieder gerne gehört ist- haben wir nicht nur das Riff von DEEP PURPLE, sonder gleich das komplette dazugehörige Stück im Repertoire!

Spirit In The Sky

1970 war eindeutig das Jahr von NORMAN GREENBAUM, denn wie man erfahren hat, veröffentlicht Mister G. musikalisch eigentlich nichts mehr, da der Megaseller aus diesem Jahre ihm einen Tantiemenfluss bescherte, der ihn auch heute noch kommod am Leben hält. Hat NORMAN eigentlich auch noch andere Hits gehabt?

 

 

Softly Softly

Britischer Soul schwappte bereits 1967 über den Ärmelkanal und machte aus den EQUALS eine veritable Hitcombo mit einigen weiteren Partykrachern. Damals noch mit am Start EDDY GRANT (Bildhintergrund rechts), der später recht erfolgreich Reggae-rhythmisch auf Solopfaden wandelte.

 

 

So Lonely

2 übriggebliebene Ex-MANFRED MANN-Mannen, PAUL JONES und TOM MCGUINES, formierten 1980 eine ebenso straighte wie root-orientierte Bluesformation, die sich schlicht THE BLUES BAND nannte. Andere namhafte Bluesgrößen wie DAVE KELLY, HUGHIE FLINT und GARY FLETCHER  komplettieren diese Gruppe. Letzterer schrieb diesen Song. Übrigens MCGUINESS, FLINT?? Ja klar doch, siehe: "When I´m Dead And Gone"....

Stand By Me

Wer´s nicht covert, ist es selber schuld! Den Damen wärmt´s jedesmal das Herz sie greifen sich prompt den dazugehörigen Lover, um schmusend im Tanz das zu erleben, was die Realität vor Ihnen verborgen hält: Den Ritter in glänzender Rüstung auf einem weißen Schimmel? Nun ja, BEN E. KING hat´s 1961 ursprünglich gesungen und ungezählte nach ihm. Wir auch...

 

 

Stay

Maurice Williams & The Zodiacs performten 1960 den bis heute kürzesten No. 1 Hit aller Zeiten mit einer Länge von  nur 1`:50"!!! Maurice schrieb den Hit auch selber und verhalf einigen Künstlern, u.a. den HOLLIES und JACKSON BROWNE, damit zu veritablen Hits. Die Werbung enteckte den Titel in den 90ern für eine Biermarke "Stay - just a little bit longer" und so entwickelte er auch in unseren Breiten nach wie vor enorme Durchschlagskraft.

Stuck In The Middle With You

Lange vor seinem Riesenhit "Baker Street" verfasste Gerry Rafferty mit seinem Bandkollegen Joe Egan von Stealer´s Wheel diese musikalische Eintagsfliege mit Nachwirkung bis heute. Jeder kennt´s, keiner weiß woher. So ist das in unseren kurzlebigen Zeiten eben. Aber, -Gott sei Dank- wir klären ja auf!
 

UNISONO spielt STUCK IN THE MIDDLE WITH YOUe live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Summertime Blues

1958 erschien EDDIE COCHRAN´S "Summertime Blues", eine Mid-Tempo Rock & ROLL Ballade rund um ereignislose Sommer gelangweilter US-Teenager. 22-jährig bei einer Taxifahrt von Bristol nach London während einer damaligen England-Tour tödlich verunglückt, hinterlässt er uns trotz kurzen Wirkungszeitraumes ein Bündel an immer noch populären Rock & Roll Hits wie "C`mon Everybody", "Three Steps To Heaven" und viele mehr.

Sunnny Afternoon

Die Steuerfahndung, vergrätzte Ehefrauen und das Unbill dieser Welt sind hinter einem her, da greift man doch gerne an einem lauen sonnigen Nachmittag zu einem Kännchen Bier und philosophiert über das Schicksal. So auch RAY DAVIS von den KINKS, dem hier 1966 ein unvergessener Welterfolg beschert wurde.

 

 

Suzie Q.

Wer hat´s erfunden? Nein, diesmal nicht die Schweizer, sondern DALE HAWKINS schuf den Hit im sog. "Swamp-Rock-Style" 1961. CCR coverten ihn 1986 und machten ihn bekannt. Übrigens, eines der markantesten Gitarren-Riffs der Rockgeschichte bildet hier den roten Faden.

The Letter

Wayne Carson Thompson, wieder ein No-Name der Rockmusik schrieb für die BOX TOPS den Hit "The Letter" und verhalf Ihnen 1967 damit zu einem internationalen Hit. In Folge konnte die amerikanische Popgruppe noch den Song "Cry Like A Baby" in die Hitparade hieven, das war´s dann aber auch.

 

 

The Midnite Special

Unser derzeit einziges echtes amerikanisches Traditional im Programm. "The Midnight Special" war wohl ein Song, der bei geheimen "Bush Meetings" amerikanischer Schwarzer gesungen wurde. Besungen wird der Alltag in den Straflagern und läßt im Refrain die Hoffnung auf Erlösung erdeuten. Ungezählte Versionen existieren bis heute, u. a. von CCR und ABBA!

The Mighty Quinn

Manfred Mann muss die Story von Quinn, dem Eskimo wohl so gut gefunden haben, dass er sie gleich zweimal verwertet hat, Einmal mit seiner gleichnamigen Gruppe MANFRED MANN in den ausgehenden 60ern, sowie Anfang der 70er mit seiner Progressiv-Rockgruppe MANFRED MANN`S EARTHBAND. Geschrieben hat´s -natürlich wissen es alle- der in Ehren ergraute Verseschmied und Vielkomponierer  BOB DYLAN.

 

 

The Wanderer

Ernie Maresca??? Nie gehört. Doch dessen Song kennt nun wirklich jeder. Und nahezu jeder hat ihn auch schon einmal gesungen, diesen Titel vom rastlos umherziehenden Papageno, der in jedem Kuhdorf seine Papagena findet.

Up Around The Bend

"Come away, come away if you're goin', leave the sinkin' ship behind. Come on the risin' wind, we're goin' up around the bend. Ooooh!!!" Was JOHN FOGERTY von CCR sich bei dem sinken Schiff gedacht hatte, wissen wir nicht so recht. Viele Gruppen hat´s inspiriert, den Song mit ins Programm zu nehmen, so auch die Pomp und Glam Rocker von HANOI ROCKS.
 

UNISONO spielt UP AROUND THE BEND live im GROOVE: Video bei YOUTUBE ansehen!

 

 

Video Killed The Radio Star

TREVOR HORN, seines Zeichens Mastermind und Produzent der in den 80er sehr erfolgreichen Gruppe FRANKIE GOES TO HOLLYWOOD formierte das Duo THE BUGGLES mit dem späteren YES Keyboarder Geoff Downes, und schrieb den Riesenhit "Video..." Nach einer LP im Technopop-Stil war´s das dann aber auch schon. Das Projekt wurde aufgelöst. Nichtsdestotrotz bleibt der Song ein Knaller. "Aua, aua..."

We Are The Champions

Aus den Stadien dieser Welt nicht mehr wegzudenken ist dieser QUEEN Song aus dem Jahre 1977, der pünktlich und stetig immer dann ertönt, wenn es irgendwo auf dieser Welt einen Sieger zu küren gilt.. Eigentlich -wer genau hinhört, bekommt es mit- erzählt FREDDY MERCURY hier seine persönliche Geschichte.

 

 

When I´m Dead And Gone

Eigentlich eine umtriebige und produktive Band, schafften MCGUINESS FLINT es jedoch lediglich, diesen eingängigen skurillen Hit zu fertigen. Häufig adaptiert, u.a. von der deutschen Rockband FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE, gelangt er auch bei uns wieder zu veritablen Ehren.

White Room

1968 in der Zeit von Drogenkonsum und anderer Wirrnisse entstand der wohl interessanteste Song der damaligen Soupergroup CREAM um die begnadeten Musiker  ERIC CLAPTON, GINGER BAKER und JACK BRUCE.  Interessant deswegen, weil hier mit ungeraden Takten und auffälligen stilistischen Wechseln gearbeitet wurde.